Objektkunst

- Ein Sammelsurium aus Gefundenem, kulturellem Treibgut und vergessenen Kleinoden
- durch allerlei Techniken verfremden
- solange herumspielen, in Beziehung setzen und wieder auflösen
- bis sich eine gewisse Magie entfaltet
In den letzten Jahren sind verstärkt Objektkunstwerke entstanden und einige Ausstellungen realisiert worden, wie z.B. auf dem Kamakura-Art-Festival in Japan. Gerade die japanische Wabi Sabi Philosophie, die die Schönheit im Vergänglichen, im Rohen, im Reduzierten sieht spiegelt sich häufig in den Objekten wieder. Auch bilden Licht, Schatten und theatrale Elemente eine zentrale Rolle im gestalterischen Schaffen. 2006 ist die Technik des Glassandstrahlens hinzugekommen, wo gerade bei Gartenkunst-Objekten der Lichteinfall der Sonne und Wettereinflüsse interessante Variationen des Bildes hervorbringen.
Beate Simon lebt und arbeitet im Wendland in einer Gemeinschaft an der Elbe, wo jedes Jahr von Himmelfahrt bis Pfingsten zur Kulturellen Landpartie eine Austellung stattfindet. Mit telefonischer Anmeldung ist es jederzeit möglich einen Wekstattbesuch zu vereinbaren.